Brotschmiede Ur-Getreide Brot

Markthalle Innsbruck | brotschmiede.eatbu.com

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Das traditionelle Handwerk. In Zeiten der diverstesten Clouds, VR’s und dergleichen noch immer mit wahnsinnig viel Charme behaftet. Noch dazu, wenn nicht nur grandioses Handwerk an den Tag gelegt wird, sondern die familieneigene Landwirtschaft und deren Produkte dadurch erweitert, erhalten werden.

Urgetreide ist eine große Herausforderung. Jeder sagt es geht nicht, man kann daraus kein gutes, schmackhaftes Brot backen. Aber es geht. Es funktioniert.

Phillip Schweiss

Es sind jetzt gerade einmal vier Jahre seitdem sich der Bäckermeister von der Schwäbischen Alp und sein Kollege Alex in Innsbruck aufmachten, mit ihren Ur-Getreide-Broten ein neues, altes Kapitel des frisch gebackenen Genusses in Innsbruck aufzuschlagen. Am Familienhof auf in Deutschland baut die Familie von Phillip das Getreide – Einkorn, Ur-Emmer und Ur-Dinkel – an. In Tirol, genauer gesagt in der Backstube am Gelände der ehemaligen Straub-Kaserne in Hall bäckt ein Vier-Mann-Team zu nächtlicher Stunde alte und neue Klassiker für Innsbrucker Brotgenießer.

Die Backstube der Brotschmiede in Hall

Weil wenn einem der zweijährige Nachwuchs erklärt, dass dieses eine, seinen eigenen Kopf um einiges überragende, Baguette zu 100 Prozent sein Eigentum ist und er sicherlich nicht davon teilt und alles aufessen wird, dann gibt es für den Betrachter wenig schöneres. Außer eben absolut sicher zu sein, dass dieses Brot aus ausgezeichnetem Getreide in altehrwürdiger Handarbeit ohne jeglichen Zusatz-Hilfsmittel-Firlefanz gebacken wurde. Brot eben. Keine Teigling

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